Ihren Sommer-Urlaub in Tschechiën
| Auch Ihren
Sommer-Urlaub können Sie gut verbringen in
Pension Vysnĕný
dům im Riesengebirge. Die
Umgebung ist eine Augenweide, für Wanderer und Fahrradfahrer ist es eine
sportliche Herausforderung das Tal und die Bergen durchkreuzen zu
können. Auch ist da die Möglichkeit mit das Fahrrad in die Gondel nach
oben zu gehen
und von die Cerna Hora ab zu Fahren.
Aber natürlich ist Tschechien nicht nur für die Sporttreibender unter uns Interessant. Für die Geschäftstourist ist es auch sehr Einladend mit Stätte wie Vrchlabi und Trutnov im Umgebung von die Pension, wo man für Tschechische Preisen sehr schöne Andenken kaufen kann. Vrchlabi Diese Stadt liegt auf 465 meter Höhe und hat ungefähr 15.000 Einwohner. Der Ortsname bedeutet soviel wie die Anhöhe am Elbe und dieser Stadt hat viele Reiz wie eine Museum über das Riesengebirge, historische Gebäude und schöne Glass, Kristall und Keramik Laden. Vrchlabi (Hohenelbe) ist die Zutritt von das zentrale Teil von das Riesengebirge und hier ist denn auch das Hauptamt von der Krkonoše National Park (KRNAP).
Hier sieht man die ubergebleben Spitzgiebelhäuser die gehören zu von altes her völkische Architektur von das Riesengebirge wo auch das Krkonoše Museum ist. Dieser Museum hat eine permanente Ausstellung über die Anfang von das Tourismus im das Riesengebirge mit alte Ski's, Schlitten und Schneeschuhe. Dieses Museum ist Täglich geöfnett von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 16.30 Uhr.
Außerhalb der Pisten Ausstellung "Stein und Leben"Die Ausstellung zeigt die Natur und Entwicklung des Riesengebirgs-Nationalparkes Das Augustiner Kloster wurde im Jahre 1704 gebaut und gilt als bedeutendes Barockdenkmal der Stadt. Im Klostergebäude wurde die ganzjährige Ausstellung des Riesengebirgs Nationalparkes "Stein und Leben" errichtet. Ein Besuch dieser Ausstellung ist sehr zu Empfehlen !
Trutnov Ein wichtiges Zentrum unter den Abhängen des Riesengebirges im Tal des Flusses Úpa. Erste schriftlichen Erwähnungen stammen schon vom Jahre 1260. Vom Jahre 1360 ist Trutnov eine Stadt. Im Jahre 1866 kam bei Trutnov zur bedeutenden Schlacht zwischen österreichischen und prussichen Heere. Heute steht auf dem Gipfel von Šibeničník ein Denkmal. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich hier die Textilherstellung. In dieser Zeit befinden sich in Trutnov ein Museum, einige Bauten vom 19. Jahrhundert (Bahnhof, Sporthaus, das Haus Národní dům), die Kapelle Jánská vom 18. Jahrhundert, die frühklasicistische Kirche Narození P. Marie und pseudoromanische Friedhofskapelle vom Ende des 19. Jahuhrnderts
Die Anfänge von Trutnov sind
unmittelbar mit dem Upa-Fluss verbunden. In seinem Tal führten wichtige
Handelswege, sein teilweise in den Mlynsky nahon(Mühlgraben) geleitetes
Wasser trieben vier Mühlen, eine Papierfabrik und eine Walke, die
ersten Fabriken und Wasserelektrizitätswerke. Der Upa(Aupa)-Fluss hat
seinen Namen auch der im 12. Jahrhundert entstandenen slawischen
Siedlung, dem Vorgänger der heutigen Stadt, gegeben. Den Namen
Trutnov(Trautenau) haben die in der zweiten Hälfte des 13.Jahrhunderts
kommenden deutschen Ansiedler dem Ort gegeben und so die Stelle
umbennant.
Die ersten schriftlichen
Dokumente über die Stadt sind aus dem Jahre 1260 in der Urkunde des Ägydius
aus Schwabenitz, wo die Stadt noch als zweite Upa zum Unterschied von früher
entstandenen Siedlung erste Úpa auf der Stelle der heutigen
eingemeideten Ortschaft Horni Stare Mesto(Ober-Altstadt) genannt wird.
Der Name "Trautnaw" erscheint zum erstenmal in der Urkunde von
Wenzel dem II. im Jahre 1301. Ab Ende des 14. Jahrhunderts ist Trutnov
eine königliche Leibgedingstadt. Von der Stadtmauer aus dem
14.Jahrhundert kann ein kleiner Teil noch in der Strasse Na Vrchu(Auf
dem Hügel), in der Vodni-Strasse(Wassergasse) und in der Strasse Na
Struze(Rinnelstrasse) gesehen werden. Die Wassergasse verstärkte bis
dem Jahre 1961 der darunter fliessende Mlynsky nahon(Mühlgraben). Unter
der Rinnelstrasse gab es durch eine Rinnel aus dem Gebiet des heutigen
Parks fliessendes Wasser. Die Stadtmauer hat vom 14.Jahrhundert bis in
die Hälfte des 19.Jahrhunderts die Innenstadt bewahrtet. Trutnov wurde
in seiner Geschichte dreimal erobert - im Jahre 1421 von Hussiten unter
Jan (Johann) Zizka und in den Jahren 1642 und 1647 von Schweden. Nach
der grössten Feuerbrunst im Jahre 1861 wurden die Stadtmauern
niedergerissen und der Stein wurde für Renovierung der zerstörten
Stadthäuser genutzt. Das heutige Trutnov lebt mit
dem intensiven kultur-gesellschaftlichen Leben. Musik hat bei uns eine
grosse Tradition, seit dem Jahre 1981 Festival der Kammermusik Trutnover
Herbst, Open Air Musik Festival mit vielen in- und ausländischen
Gruppen mit Tausenden von Zuhörer. Sehr beliebt sind auch Jazzfestival
Jazzinec, Orgelfestival und Trutnover Advent.
Trutnov müssen Sie jedenfalls einmal besuchen wann Sie im Pension Vysnĕný dům verbleiben, es ist sicher ein gutes Plan wann Sie ein schönes Andenken für zu Hause mitnehmen möchtten. Wir hoffen Ihnen in Pension Vysnĕný dům bald begrüssen zu dürfen. Esther, Lukas en Albert. |
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